Am Ende des Monats bleibt oft weniger übrig als geplant. Die Rente reicht grundsätzlich, aber mit den aktuellen Preisen wird es eng.
Wir haben mit einem von ihnen gesprochen: Werner B. aus Bayern. Der 68-Jährige war früher selbstständiger Handwerker, heute ist er seit drei Jahren in Rente. Er ist kein Mensch der großen Worte — aber was er erzählt, klingt anders als erwartet. Vor einem Jahr hat er noch gedacht: „Das ist nichts für mich."
„Am Ende des Monats war immer weniger übrig”
„Die Rente ist in Ordnung, aber mit den Preisen von heute reicht es einfach nicht aus. Stromrechnung höher, Einkäufe teurer, die Enkel wollen ab und zu was mitbekommen – ich musste jeden Euro zweimal umdrehen.”
„Ich wollte mir wieder kleine Dinge leisten können, ohne schlechtes Gewissen.”
„Zuerst abgewunken – Wieder so ein Internet-Ding"
Vor etwa einem Jahr ist er das erste Mal auf die Zenvix-Strategie gestoßen. „Ich habe es mir kurz angeschaut und sofort weggeklickt", sagt Werner. „Das ist doch wieder so ein Versprechen, bei dem am Ende nichts rauskommt. Ich bin kein Börsenfuchs, und mit 68 fängt man nicht mehr mit sowas an."
„Ein Bekannter brachte das Thema nochmal auf"
„Ich hatte es eigentlich schon vergessen. Dann saßen wir beim Kaffee und ein Bekannter erwähnte ganz nebenbei, dass er das seit ein paar Monaten macht — ganz zufrieden. Er zeigte mir kurz sein Handy. Ich schaute drauf. Ich schaute nochmal. Ich sage: das ist dein Konto? Er nickt. Da habe ich nichts mehr gesagt. Ich wollte nur noch wissen wie das geht."
„Einfach mal ausprobiert"
„Mit 150 Euro angefangen — klein genug, dass es nicht wehtun würde, falls nichts daraus wird", sagt Werner. „Einmal angemeldet, jemand hat alles eingerichtet — und seitdem läuft es. Die ersten Wochen waren spannend, aber nicht stressig. Mit der Zeit hat es sich ganz ordentlich entwickelt. Einfach wieder ein bisschen mehr Spielraum. Mal etwas für mich, mal für die Enkel — ohne dass man jedes Mal überlegen muss."
„So läuft es ab”
Man meldet sich an. Kurz danach meldet sich jemand vom Team und richtet alles gemeinsam ein. Die wichtigsten Dinge sind schnell geklärt. Man braucht nur ein Telefon oder einen Computer. Danach bekommt man klare Hinweise, was zu tun ist.
„Ich musste mich da nicht groß einarbeiten", sagt Werner. „Das war für mich entscheidend. Und heute? Heute passt es einfach."
Wer sich das in Ruhe anschauen möchte — die Anmeldung ist der erste Schritt.
Jeden Monat warten kostet.